Unsere Kandidat*innen für die Kommunalwahl 14. März


Die 53-jährige Dr. Christina Starke ist Fachärztin für Innere Medizin, Allgemeinmedizin.

„Sich für die Umwelt einzusetzen ist eine Sache von Verstand, Realismus und Zukunftsdenken. Uns bleibt nur noch ein Zeitfenster von 10-15 Jahren, den Klimawandel einzudämmen. Alle unsere Entscheidungen sollten deshalb auf ihre ökologische und soziale Nachhaltigkeit überprüft und ausgerichtet werden. Nachhaltigkeit heißt, unsere Erde auch für nachfolgende Generationen lebenswert zu zu erhalten. Deshalb muss Fritzlar klimafreundlicher werden – dafür setze ich mich ein.“


Der 56-jährige Axel Jäger ist Architekt und leitet das Hochbauamt einer großen nordhessischen Stadt. In den vergangenen Jahren hat er sich als Stadtrat und Stadtverordneter für Fritzlar engagiert. 

„Klimagerechtes, nachhaltiges und ökologisches Bauen und Sanieren begleiten mich schon seit meiner Ausbildung zum Zimmermann. Diese Kompetenz habe ich im Studium und danach als Architekt erweitert und vertieft. Viele unserer historischen Häuser in Fritzlar und in den Ortsteilen wurden aus Holz konstruiert und speichern seit Jahrhunderten CO2, das ist aktiver Klimaschutz. Lasst uns dran anknüpfen und mit moderner Technik und Bauweise unsere Häuser und unsere Stadt Stück für Stück klimagerecht und zukunftsweisend umbauen.
Fritzlar klimafreundlich, sozial, ökologisch und zukunftsfähig gestalten – dafür setze ich mich ein.“


Die 26-jährige Mariah Weidner ist Bauingenieurin und Sprecherin der @gj.schwalmeder.

„Die CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren, ist eine Aufgabe, die in den kommenden Jahren auf allen politischen Ebenen höchste Priorität haben muss. Dabei ist aber auch wichtig, soziale Aspekte nicht zu vernachlässigen. Maßnahmen zur CO2-Einsparung und zur Klimaanpassung dürfen nicht zu Lasten von Menschen mit wenig Geld fallen.
Fritzlar klimagerecht und lebenswert für ALLE Menschen zu machen – dafür setze ich mich ein.“


Der 66-jährige Wolfgang Holzer ist Zahnarzt.
Seit 1988 Mitglied bei den Grünen, setzt er sich seit Jahrzehnten für unsere Stadt Fritzlar ein. In der Politik war er zuerst als Stadtrat im Magistrat und in den vergangenen 10 Jahren als Stadtverordneter aktiv.

„Aus meiner Praxis im Zentrum der Stadt blicke ich direkt auf den Marktplatz. Mir liegt besonders unsere historische Altstadt und die Stadtentwicklung am Herzen. Als leidenschaftlicher Radfahrer setze ich mich schon seit Jahren für eine Verbesserung der Radwege und des ÖPNV ein.“



Der 55-jährige Dr. Ulfert Schlotthauer ist Zahnarzt, MSc Implantologie und MSc Parodontologie, in eigener Praxis. 

„Als Vater von vier Kindern fühle ich mich verantwortlich für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt. 
Dafür will ich mich auf kommunaler Ebene einsetzen. Ganz nach dem Motto:
Global denken, lokal handeln. 
Der Ausbau des Radwegenetzes innerstädtisch als auch zwischen den Ortsteilen sind mein Thema, wie auch zukunftsfähige Mobilitätskonzepte für unsere Kommune und die Förderung von Sport und Tourismus. 
Es reicht nicht, nur zu reden. 
Lasst uns handeln für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder.“


Die 55-jährige Caterina Gerhard arbeitet als Bauzeichnerin in einem Ingenierubüro für Bauwesen. Sie ist seit der Gründung der Fritzlarer Grünen 1981 dabei und hat die Grünen viele Jahre im Magistrat und im Stadtparlament vertreten.

„Fritzlar ist eine liebens- und lebenswerte Stadt, in der ich gerne lebe und mich wohlfühle. Mir ist es wichtig, dass es auch meinen Mitbürgern gut geht und auch sie sich hier wohlfühlen können. Deshalb setze ich mich für die vielen Ehrenamtlichen ein, die Hilfe und Unterstützung dort anbieten, wo sie benötigt wird.“


Der 63-jährige Günter Lücke ist von Beruf Bautechniker und arbeitet in einem Ingenieurbüro für Bauwesen. Aus der Anti-AKW-Bewegung kommend war Günter Lücke 1981 Gründungsmitglied der Fritzlarer Grünen. Außerdem ist er seit vielen Jahren im Verein für Umwelt und Naturschutz aktiv.

„Unsere wichtigste Aufgabe ist die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien. Dazu gehört auch der Umbau unseres Verkehrs zu einer modernen und intelligenten Mobilität. Besonders am Herzen liegt mir der Natur- und Artenschutz, für den ich mich seit Jahren aktiv und lokal, hier vor Ort einsetze.“


Der 61-jährige Hartmut Holthausen ist Dipl.-Ing. der Chemie und arbeitet in der Produktion und im Qualitäts­management eines großen nordhessischen Unternehmens für Medizinprodukte. Seit 2001 bei den Grünen, hat er sich zuerst im Ortsbeirat Geismar und später auch als Stadtverordneter im Stadtparlament engagiert.

„Der lokale Naturschutz in Geismar, Fritzlar und Umgebung liegt mir am Herzen. Dafür habe ich über viele Jahre in der Umwelt- und Natur­schutz­­gruppe Fritzlar z. B. bei den Pflege­maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt am Eckerich mitgearbeitet. Nachhaltigkeit beginnt für mich im Kleinen und im Alltag: Jede und jeder kann bewusst und lokal einkaufen. Ich unterstütze Naturschutzprojekte, wie das Anlegen und den Erhalt von Streuobstwiesen, sowie den Ausbau von Fahrrad- und Wanderwegen und setze mich für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder und Enkel ein.“


Die 29-jährige Sabrina Ashauer ist in einer nordhessischen Großstadt in einer Behörde als Verwaltungsfachwirtin tätig und engagiert sich für grüne Themen.

„Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind für mich die wichtigsten Themen. Ohne den Stopp des Klimawandels und ohne Nachhaltigkeitsgedanken wird es in einigen Jahren diese lebenswerte Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Es reicht nicht, erst in den nächsten Jahrzehnten auf den Klimawandel zu reagieren und zu handeln. Veränderungen können und müssen jetzt erfolgen, wir müssen jetzt handeln. Veränderungen beginnen im Kleinen – also auf kommunaler Ebene hier in Fritzlar, sei es durch ein besseres Radwegnetz, nachhaltiges Bauen oder Vermeidung unnötiger Plastikverschwendung.“


Der 69-jährige Paul-Jürgen Kaiser ist ärztlicher Psychotherapeut und hat sich bereits als Stadtverordneter für Fritzlar engagiert.

Für mich als Grüner steht die Erfüllung des Pariser Klimaabkommens über allem. Hierfür muss ein Ruck durch das ganze Land gehen, also auch durch Fritzlar (z. b. bei Energiewende, Mobilität, Naturschutz und Ressourcenschonung).