Axel Jäger, Leiter des Hochbauamts Kassel
In den vergangenen Jahren engagierte er sich als Stadtrat und Stadtverordneter für Fritzlar.
„Nachhaltiges, klimagerechtes und ökologisches Bauen begleitet mich seit meiner Ausbildung zum Zimmermann. Im Studium und in meiner Arbeit als Architekt habe ich dieses Wissen weiterentwickelt und vertieft. Viele der historischen Gebäude in Fritzlar und den Ortsteilen bestehen aus Holz und binden seit Jahrhunderten CO₂ – ein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz. Daran möchte ich anknüpfen und mit zeitgemäßer Technik und moderner Bauweise unsere Häuser und unsere Stadt Schritt für Schritt zukunftsfähig und klimagerecht weiterentwickeln.
Für ein klimafreundliches, soziales und ökologisches Fritzlar setze ich mich ein.“


Maximilian Kohler, Referendar
Im vergangen Jahr war er der Bundestagskandidat von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Schwalm-Eder.
„Mich fasziniert das Zusammenspiel von Mensch, Gesellschaft und Natur. Mein Studium in Geschichte, Politik und Wirtschaft, und Biologie sowie meine tägliche Arbeit als Lehrer haben mir gezeigt: Nachhaltige Lösungen entstehen dort, wo Verantwortung, Wissen und Dialog zusammenkommen. Deshalb kandidiere ich.“
Susanne Springer, Architektin
„Die Sicherung einer ökologischen, lebendigen und friedlichen Zukunft für meine Kinder war schon immer mein Antrieb. Das geht nur in einem lebenswerten, nachhaltigen und Zuhause. Dafür setze ich mich ein, hier in Fritzlar. „


Roger Hofeditz, Serviceingenieur
Jan Richter, Student


Wolfgang Holzer, Zahnarzt
ist seit 1988 Mitglied bei den Grünen und engagiert sich seit Jahrzehnten für die Stadt Fritzlar. Politisch war er zuletzt als Stadtrat im Magistrat tätig. Die Jahre davor wirkte er als Stadtverordneter.
„Mir liegen mir unsere historische Altstadt und eine behutsame, zukunftsorientierte Stadtentwicklung besonders am Herzen. Als begeisterter Radfahrer setze ich mich seit vielen Jahren für bessere Radwege und einen starken öffentlichen Nahverkehr ein.“
Christopher Göbel, Notfallsanitäter


Günther Lücke, Rentner
war von Beruf Bautechniker und arbeitete in einem Ingenieurbüro für Bauwesen, inzwischen ist er im Ruhestand. Aus der Anti-Atomkraft-Bewegung kommend, war er 1981 Gründungsmitglied der Grünen in Fritzlar. Zudem engagiert er sich seit vielen Jahren aktiv im Verein für Umwelt- und Naturschutz.
„Die zentrale Aufgabe unserer Zeit ist für mich die konsequente Energiewende hin zu erneuerbaren Energien. Dazu zählt ebenso der Umbau unseres Verkehrs zu einer modernen und intelligenten Mobilität. Besonders wichtig ist mir der Natur- und Artenschutz – dafür engagiere ich mich seit vielen Jahren aktiv und ganz konkret hier vor Ort.“
Anna-Caterina Gerhard, Rentnerin
war von Beruf Bauzeichnerin in einem Ingenieurbüro für Bauwesen und ist inzwischen im Ruhestand. Seit der Gründung der Grünen in Fritzlar im Jahr 1981 ist sie aktiv dabei und hat die Grünen über viele Jahre im Magistrat sowie im Stadtparlament vertreten.
„Fritzlar ist für mich eine lebens- und liebenswerte Stadt, in der ich gerne lebe und mich zuhause fühle. Mir ist wichtig, dass auch meine Mitbürgerinnen und Mitbürger hier gut leben und sich wohlfühlen können. Deshalb engagiere ich mich besonders für die vielen Ehrenamtlichen, die dort Unterstützung leisten, wo sie gebraucht wird.“


Karin Glathe, Rentnerin
Anja Jäger, Diplom-Ingenieurin


Hartmut Holthausen, Rentner
ist Diplom-Ingenieur der Chemie und arbeitete viele Jahre in der Produktion sowie im Qualitätsmanagement eines großen nordhessischen Unternehmens für Medizinprodukte. Inzwischen ist er im Ruhestand. Seit 2001 ist er Mitglied der Grünen und engagierte sich zunächst im Ortsbeirat Geismar, später auch als Stadtverordneter im Stadtparlament von Fritzlar.
„Der Naturschutz vor Ort in Geismar, Fritzlar und der Umgebung liegt mir besonders am Herzen. Über viele Jahre habe ich mich in der Umwelt- und Naturschutzgruppe Fritzlar engagiert, unter anderem bei Pflegemaßnahmen zur Erhaltung der Artenvielfalt am Eckerich. Nachhaltigkeit beginnt für mich im Alltag: bewusst und regional einkaufen, lokale Initiativen unterstützen und Verantwortung übernehmen. Ich setze mich für Naturschutzprojekte wie Streuobstwiesen, den Ausbau von Rad- und Wanderwegen sowie für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel ein.“
Orcun Yörük, Engineering Lead


Dr. Ulfert Schlotthauer, Zahnarzt
mit den Abschlüssen MSc Implantologie und MSc Parodontologie und führt eine eigene Praxis. Als Familienvater engagiert er sich für eine verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Entwicklung auf kommunaler Ebene.
„Als Vater von vier Kindern trage ich Verantwortung für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt. Dieses Engagement möchte ich ganz konkret vor Ort einbringen – nach dem Grundsatz: global denken, lokal handeln. Ein zentrales Anliegen sind für mich der Ausbau des innerstädtischen Radwegenetzes sowie bessere Verbindungen zwischen den Ortsteilen. Ebenso setze ich mich für zukunftsfähige Mobilitätskonzepte in unserer Kommune sowie für die Förderung von Sport und Tourismus ein.“
Dr. Chrisitna Starke, Ärztin
ist Fachärztin für Innere Medizin und Allgemeinmedizin. In ihrem beruflichen Alltag verbindet sie medizinische Verantwortung mit einem klaren Blick auf die gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit.
„Sich für den Schutz unserer Umwelt einzusetzen, ist für mich eine Frage von Vernunft, Realismus und verantwortungsvollem Zukunftsdenken. Uns bleibt nur ein begrenztes Zeitfenster von etwa zehn bis fünfzehn Jahren, um den Klimawandel wirksam einzudämmen. Deshalb sollten politische Entscheidungen konsequent auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit ausgerichtet werden. Nachhaltigkeit bedeutet, unsere Erde auch für kommende Generationen lebenswert zu erhalten – und genau dafür muss Fritzlar klimafreundlicher werden. Dafür engagiere ich mich.“


Hartmut Holthausen, Rentner